@Merkerareal

Ein Blick hinter die Kulissen

Wöhler & Weikard Goldschmiede

Herr der Ringe

Woehler Weikard Goldschmiede

Als Verlobungsgeschenk für die Angebetete unseres Grafikers, sie ist Archeologin, hat der Goldschmied und Künstler Iwan Wöhler nach antiker, römischer Vorlage einen einzigartigen Ring geschaffen. Die Freude an der Arbeit und der handwerklichen Herausforderung war dabei jederzeit spürbar und zeigte die gewünschte Wirkung: Die Angebetete hat auf alle mit der Ringübergabe gestellten Fragen wunschgemäss mit «ja» beantwortet. Wir gratulieren jetzt schon!

René Rötheli

Bildermacher I

Atelier Rene Roehtheli

Die grossen Fotografien überall im Areal, die den Urzustand des Merkareals zeigen, stammen von René Rötheli. Wie auch viele der Bilder, die der Fotograf für S&W geshootet hat. Zum Beispiel für die Stadt Baden, die Regionalwerke oder die Roland Meier AG.

www.vfgonline.ch/rroetheli

Felix Wey

Bildermacher II

Atelier Felix Wey

Felix teilt sich mit René Rötheli das Atelier und hat uns schon manche tolle Arbeit geliefert, unter anderem für die Otto Notter AG Wohlen. Übrigens kann Felix super kochen. Damit er uns mal bekocht, müssen wir ihm wohl noch einen Job geben.

Henry Pierre Schultz

Bildermacher III

Atelier Henry Piere Schultz

Bei meinem ersten Besuch, kurz nach Einzug ins Merker Areal hab ich spontan einen Fotografen gesucht und bin ins Studio von HPS getreten und hab gefragt: Wer will einen Fotojob? HPS wollte. Und hat seither viele wichtige Projekte für uns fotografiert, wie den AZ-Geschäftsbericht oder die Businessbroschüre der Stadt Baden mit der Badener Wirtschaftsprominenz.

www.henrypierreschultz.ch

Michael Rhonheimer Geigenbau

Geigen auf Stradivari-Niveau

Michael Rhonheimer

Den edlen Streichinstrumenten von Michael Rhonheimer werden von Kennern in der ganzen Welt allerhöchste Qualität attestiert. Unablässig tüftelt Michael Rhonheimer in seinem Atelier, um die Klasse alter Meister wie Stradivari zu erreichen und den perfekten Klang zu finden. Früher experimentierte der Badener mit Holz, deren Zellstruktur durch Pilze verändert wurde. Heute behandelt er sein Fichtenholz aufwändig mit kurzwelligen Lichtstrahlen und oxidierendem Sauerstoff. 
Die Nachfrage nach den Spitzeninstrumenten ist enorm: Bis zu vier Jahre müssen Interessenten derzeit warten. Den berühmten «Himmel voller Geigen» sehen wir von der Spedition zu seinem Atelier im ersten Stock blickend.

www.geigenbau.net